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Impressionen

Chemie TdoT 2014

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Unterrichtskonzept und individuelle Förderung

„Hauptsache die Chemie stimmt …“

Der Chemieunterricht (..) versetzt Schülerinnen und Schüler in die Lage, Phänomene der Lebenswelt auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über Stoffe und chemische Reaktionen zu erklären, zu bewerten, Entscheidungen zu treffen, Urteile zu fällen und dabei Adressaten gerecht zu kommunizieren. Schülerinnen und Schüler nutzen insbesondere die experimentelle Methode als Mittel zum Erkenntnisgewinn über chemische Erscheinungen. Dabei erwerben oder erweitern sie ihre chemiespezifischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. (…) [Dabei kommt] den Schülerexperimenten [eine] besondere Bedeutung zu. Die Schülerinnen und Schüler verknüpfen experimentelle Ergebnisse mit Modellvorstellungen und erlangen (…) ein tieferes Verständnis(…). Für das Verständnis chemischer Zusammenhänge ziehen Schülerinnen und Schüler Kompetenzen und Erkenntnisse aus dem Biologie- und Physikunterricht und anderen Fächern heran.”

“Die Chemie untersucht und beschreibt die stoffliche Welt unter besonderer Berücksichtigung der chemischen Reaktion als Einheit aus Stoff- und Energieumwandlung durch Teilchen- und Strukturveränderungen und Umbau chemischer Bindungen. Damit lieferte die Chemie (…) Erkenntnisse über den Aufbau und die Herstellung von Stoffen sowie für den sachgerechten Umgang mit ihnen.

Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Wissenschaft Chemie (…) für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Gleichzeitig werden sie für eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen sensibilisiert. Das schließt den verantwortungsbewussten Umgang mit Chemikalien und Gerätschaften aus Haushalt, Labor und Umwelt sowie das sicherheitsbewusste Experimentieren ein.” (Quelle: KLPChNRW2008) 

Sicher im Chemieunterricht dank der Marienschule 

Die Schülerinnen und Schüler, die Kolleginnen und Kollegen und auch alle Besucher und Mitarbeiter unserer Schule streben nicht nur danach, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben u.a. zu verantwortungsbewussten, selbstständigen und gebildeten Bürgerinnen und Bürgern zu werden. Die Gesundheit aller an unserer Schule ist ein hohes Gut, dessen Schutz uns eine Selbstverständlichkeit ist. Dies gilt natürlich insbesondere für den meist naturwissenschaftlichen Unterricht in dem mit Gefahrstoffen umgegangen wird. Durch stete Fortbildungen sowie Verbesserungen, Aktualisierungen und Überarbeitungen unseres schulinternen Systems suchen wir Gefahren zu minimieren und präventiv abzuwenden. Dazu nutzen wir z.B. nicht nur die jeweils aktuellen Sicherheitsdatenblätter sondern auch selbst erstellte und damit standardisierte Gefährdungsbeurteilungen.

Curricula

Schulinternes Curriculum Chemie – Bili Musi – MSEU (Stand Dez. 2015).pdf

Schulinternes Curriculum Chemie – Nawi – MSEU (Stand Dez. 2015).pdf

Der Unterricht in Fach Chemie orientiert sich an den Vorgaben der Kultusministerkonfernzbeschlüsse. Ein wichtiger Schritt in die Richtung sind die neuen Kernlehrpläne die nun auch für die Sekundarstufe II, vorliegen. Unsere Kollegen arbeiten daran in den Klassenstufen 6-13, in denen an der Marienschule Chemie unterrichtet wird, die Forderungen nach kontextbezogenem Unterricht mit einem neuen Schwerpunkt auf die prozessbezogenen Kompetenzen noch besser zu erfüllen. Damit wird ein wichtiger Schritt weg von der fast ausschließlich Lerninhalte vermittelnden Position der letzten Jahrzehnte gegangen.

Der Chemieunterricht findet der Marienschule Euskirchen in der Sekundarstufe I von 6.2 bis 9 nach G8 jeweils 2 Stunden pro Woche sowie in der Oberstufe im GK 3 und im LK mit 5 Stunden pro Woche als Kooperationskurs mit dem Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen statt.

Grundlegend für die Abiturprüfungen sind die Lehrpläne für die Sekundarstufe II NRW (s.o.). Die Vorgaben für die Abiturprüfungen des Schulministeriums NRW für die einzelnen Jahrgänge erhalten Sie auf der Standardsicherungsseite des Schulministeriums NRW.

Es gibt vom Schulministerium NRW das Angebot zum herunterladen alter Abiturklausuren. Wir empfehlen Sie zu nutzen, um zu üben.

Die original Kernlehrpläne des Schulminsteriums NRW können sie auf der Seite des Ritterbachverlages herunterladen.

Projektkurse

Die Schülerinnen und Schüler die sich für einen naturwissenschaftlichen Projektkurs entscheiden, bekommen im Rahmen des Ganztags in der Mittelstufe neben den fachübergreifenden Projektkursen auch auch in der Chemie etwas geboten.

Hier finden Sie einige Beispiele für Projektkurse der SI:

  • Über-ALL-Chemie
  • Teilchen, Orbitale, Quarks und Strings – Aufbau der Materie
  • Qualitative Analytik – Kat-/ Anionentrennungsgang
  • Einführung in naturwissenschaftliche Wettbewerbe
  • Experimentieren im Kleinstmaßstab
  • Faszination Farbe

In der Oberstufe sind spezialisierend Projektkurse möglich. Hier wird die Fachgruppe Chemie demnächst nach Möglichkeit einen Projektkurs wie z.B. „UV/VIS – spektroskopische Analytik” oder “Arzneitstoffsynthese“ anbieten. Eine Unterstützung der Biologie für den möglichen Projektkurs „Biochemische Grundlagen” ist auch geplant. (Rahmenbedingungen)

AGs

An unserer Schule finden vielzählige AG’s statt. Eine davon mit Schwerpunkt auch auf chemische Ideen ist die Planetopia-AG, die seit einigen Jahren immer wieder viele Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-6 in ihren Bann zieht.

Siehe auch: AGs

Wettbewerbe

Es gibt an unserer Schule vielfältige Möglichkeiten an Wettbewerben teil zu nehmen. Darüber hinaus bieten die Lehrerinnen und Lehrer über den Unterricht hinaus die Möglichkeit sich Tipps, Kooperation, Nachhilfe und Unterstützung zu holen. Das geht natürlich immer in den Pausen, in Freistunden oder am besten auch in der offene Naturwissenschaft.

Siehe auch: Wettbewerbe

Dies ist eine kleine Auflistung der Wettbewerbe für junge Chemiker. 

Dechemax

Interessant sind sicher auch die Seiten für die IChO in NRW und des Fördervereins der IChO.

Jugend forscht

~ erreicht man über diesen Link HIER . Mal sehen, wie es dort weitergeht, denn auch wir wollen mitmischen.

Jugend Testet

Sehr interessant vor allem, da sich das Thema der Areit ähnlich wie bei Jugend forscht frei gewählt werden kann. Die Autoren schreiben über sich selber: “Im Vordergrund von „Jugend testet“ steht der S

paß am gemeinsamen Testen. Doch die Arbeit kann sich auch richtig auszahlen. Für die besten Arbeiten gibt es Preisgelder von insgesamt 9000 Euro. Also schnell informieren, eine Idee finden und bis zum Termin anmelden.”.

Internationale JuniorScience Olympiade

Auf der Homepage schreiben die Veranstalter über sich selbst: “Der Weg ins deutsche Olympiadeteam führt ab 2008 wie bei den großen Schwestern Biologie-, Chemie- und Physikolympiade über einen vierstufigen nationalen Auswahlwettbewerb. Als Juniorolympiade wenden wir uns bereits an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, die dreizehn bis fünfzehn Jahre alt sind. Für unseren Wettbewerb werden ‘Allrounder’ gesucht, die sich fächerübergreifend für Fragestellungen aus Biologie, Chemie und Physik interessieren. Beim Wettstreit um die Olympischen Medaillen sind nicht ausschließlich Einzelleistungen bei der Lösung theoretischer Aufgabenstellungen gefragt. Teamarbeit und fächerübergreifendes Problemlösen sind beim Experimentieren im Labor ein wesentliches Element unseres Schülerwettbewerbs.

Weitere Chemiewettbewerbe für Schülerinnen und Schüler auch anderer Bundesländer findet man auf der Seite von Chemlin oder dem Deutschen Bildungsserver.

Kooperation

UNI und Marienschule

Die Chemischen Institute bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten, sich frühzeitig vor dem Ende Ihrer Schulzeit über die Inhalte der einzelnen Studiengänge und den sich daraus ergebenden Berufsfeldern zu informieren.
Jedes Jahr werden Vorbereitungsseminare für die bevorstehende Chemieolympiade durchgeführt.
Dies ist ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen.

Es ist möglich Schülerpraktika im Bereich der Chemie durchzuführen, oder sogar Facharbeiten zu schreiben.

Nach vorheriger Absprache sind auch Führungen durch die Institute möglich.

Öffentliche Veranstaltungen können besucht und Chemie hautnah erlebt werden.

Schülerexperimentiertage an der UNI Köln

Das Institut für Chemie und ihre Didaktik der Universität zu Köln bietet Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II aller Schulformen die Möglichkeit, Schülerexperimentiertage (SETs) zu interessanten Themen durchzuführen. Die Durchführung findet jeweils in den Semesterferien zu ausgewählten Themenbereichen statt.

Klicken Sie hier für weitere Informationen…

Gute Ansprechpartner sind neben den Chemielehrern unserer Schule natürlich die Professoren der Universitäten Bonn und Köln. In der Chemie der UNI-Bonn insbesondere Herr Prof. R. Glaum. Informationen, Angebote und Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an der UNI’s findet ihr über die Verlinkungen oder auf diesen Bereichen der Homepage der UNI-Bonn bzw. UNI-Köln.

                   

UNI-Bonn Chemisches Institut Bonn, Mat.-Nat. Fakultät Bonn, UNI-Köln Chemie UNI-Köln

Chemie Studieren

Wenn alles vorbei ist und man sein Abitur in der Tasche hat, dann geht „bestenfalls” das Chemiestudium los. Was das bedeutet lässt sich nicht in 2 Worten zusammenfassen. Eine gute Beschreibung mit einigen Hinweisen gibt die Gesellschaft Deutscher Chemiker in der Broschüre „Chemie studieren” die im Internet heruntergeladen werden kann.

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Schüler in Aktion

Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich besonders für Chemie engagieren liefern jedes Jahr am Tag der offenen Tür  ein tolles Programm. Darüber hinaus ermöglichen Sie jedes Jahr aufs Neue in der Projektwoche  die Umsetzung vieler Ideen. Ein paar Fotos sind unter Impressionen  zu finden.

Einige von ihnen gehen auch für die Begleitung ihrer Facharbeiten an die UNI  und bekommen dort stets tolle Unterstützung.

IMG_6958  (© Foto Florentine Mohr)

Fachvortrag zu nanoskalierten Kohlenstoffmodifikationen                                  

Nano - Mathias GrüneAm 11.02.2015 besuchte Dr. Matthias Grüne vom Fraunhofer Institut für naturwissen-schaftlich- technische Trendanalysen (INT) die drei Chemiegrundkurse der Einführungs- und Qualifikationsphase I. Grund des Besuches war sein Vortrag zur Nanochemie, insbesondere  zu nanoskaligen Modifikationen des Kohlenstoffs. Zunächst stellte der Referent sich, seinen Beruf und das Institut und die damit verbundene Zukunftsforschung vor. Anschließend stieg er in das Hauptthema ein, indem er zunächst auf Modifikationen des Kohlenstoffs einging, um im Anschluss auf die nanoskaligen Modifikationen überzuleiten. Zum Ende seines Vortrags erläuterte Dr. Grüne Anwendungen solcher nanoskaliger Materialien in Technologie und Medizin.

Saskia Klein Q1  (© Foto Frau Alles)

Brennstoffzellmodellautorennen

BrennstoffzellrennautosNatürlich ist Chemie Unterricht nicht nur theoretische Arbeit. Durch die Bereitstellung von Fach Material der Hochschule in Rheinbach wurde den Schülern der Qualifikationsphase auf eine fesselnde Weise die Funktionsweise von Brennstoffzellen demonstriert. Der Grundkurs nutzte die sog. Modell Car Box in einer verschneiten 9. Stunde, um in der Mensa ein Wettrennen zu starten. Trotz mehrer Crashs der  Brennstoffzelleautos bei atemberaubenden 2 km/h blieb alles heil und wir hatten viel Spaß. Zusammenbauen, Befüllen mit Gas und Energieumwandlung z.B. mit Hilfe einer Kurbelmechanik machte das Ganze noch interessanter und vollendete den langen Schultag perfekt. Video des Rennens

Timo Siebertz Q1  (© Foto Herr Brinkmann)

Vortrag zur Brennstoffzelle

Quelle: Fraunhofer

Quelle: Fraunhofer INT

Am 26.01.2015 hatte der Chemie-Grundkurs der Q1 einen besonderen Gast, nämlich Herrn Ulrik Neupert vom Fraunhofer Institut Euskirchen, der uns einiges über die Brennstoffzelle erzählte.

Nachdem er sich und seine Arbeit vorgestellt hatte, erklärte er uns, wie die Brennstoffzelle funktioniert und wozu sie dienen kann. Der Fokus seiner Präsentation lag jedoch bei der Effizienz der Brennstoffzelle und ihrer Anwendung im Alltag. So erfuhren wir, dass die Direkt-Methanol-Brennstoffzelle ein Ansatz zur Versorgung von Kleinverbrauchern (wie z.B Handys) sein könnte, sich aber wegen ihres geringeren Wirkungsgrades nicht durchsetzte.

Im Gegensatz dazu schien die Festoxidbrennstoffzelle (SOFC = Solid Oxide Fuel Cell) mit einem Wirkungsgrad von 60% die bessere Alternative zu sein, da sie sowohl zum Aufladen elektronischer Geräte als auch zur Hausenergieversorgung dienen kann. Zum Ende hin, stellte Herr Neupert noch heraus, dass der Wirkungsgrad doch etwas niedriger sein kann, wenn man die Verhältnisse zwischen Spannung und „Speicherplatz“ berücksichtigt. Außerdem stellte er uns die Redox-Flow-Batterie vor, bei der man beide Faktoren unabhängig von einander, je nach Bedürfnissen, beeinflussen könne. Insgesamt fanden wir den Vortrag interessant und leicht nachvollziehbar. Obwohl er nicht unbedingt chemischen Vorgänge fokussierte, halte ich es für sinnvoll, uns auch mit der Anwendung des Unterrichtsstoffes, in diesem Fall der Brennstoffzelle, im Alltag außeinander zu setzen.

Alexandra Nadasan, Q1

Weihnachten 2014

Die Schülerinnen und Schüler des Chemiekurses hatten viel Spaß dabei, aus Stativmaterial und farbig gefüllten Rundkolben, Schläuchen, Kabeln und Peleusbällen einen chemischen Weihnachtsbaum zu gestalten.

Chemistree (© Foto Frau Alles)

Gummibären-PSE?

In einer Gummibärchentüte steckt ein ganzes Periodensystem! Wir haben in dieser Stunde ein Periodensystem mit den acht Hauptgruppen gezeichnet und es nach unserem Empfinden mit Gummibärchen gefüllt. Bei unserer Gruppe waren die Lakritze die Metalle, (weil sie härter sind als die Gummibärchen) und die Gummibärchen die Gase. Einige haben für die Hauptgrppen verschiedene Farben gewählt oder verschiedene Formen. Alles in einem war die Stunde sehr lustig.

Lars, Cornelius, Janos, Joost (8b)

gummibaerchen

Exkursion der 7c 2013-14 in die Kläranlage Kessenich

Wir haben eine Exkursion in die Kläranlage in der Kessenicher Straße gemacht. Im Vorhinein hatten wir Bedenken , dass wir den außergewöhnlichen Geruch eines Klärwerkes schon an der Bushaltestelle wahrnehmen würden. Die Bushaltestelle lag wohlgemerkt einen halbstündigen Fußmarsch entfernt. Zu unserem Erstaunen bemerkten wir jedoch nichts dergleichen. Wir rochen den außergewöhnlichen Geruch erst, als uns unser Führer in den ersten Reinigungsbereich brachte und dort die Abdeckungen geöffnet wurden. Als wir unsern ersten Schritt in den Raum taten und sich alle direkt wieder umdrehten und sich zur Show die Nase zuhielten, wussten auch die letzen, dass es nicht angenehm riechen würde.  Unser Besuch begann jedoch erst einmal in der Leitstelle, in der wir eine kleine Übersicht bekamen. Bei der Besichtigung und Besprechung vielerlei Becken kamen  wir dann auch zum Belebungsbecken (Info: für dass Herr Brinkmann einen Vertrag unterschreiben musste, der besagte: dass keiner von uns in das Becken fällt!). Zum Glück tat dies niemand. Am Ende wurde uns noch gezeigt, wie das vorher verdreckte Wasser nun sauber in den naheliegenden „Bach“ geleitet wurde. Dabei haben wir gelernt, wie eine Kläranlage funktioniert und sogar ein bisschen Spaß gehabt.

Annika, Paula und Sina (Klasse 7c – 2014/15)

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Links

Die meisten Links enthält der Text der Homepage immer genau an der Stelle, wo die Rede vom jeweiligen Thema ist. Also genau dort, wo mann den Link braucht. Dennoch haben wir noch ein paar Links übrig, die wir nicht vorenthalten wollen. Sie sind hier angehängt. Natürlich haben wir keine Einfluss auf die Inhalte der von uns verlinkten Seiten (siehe Impressum) .

ACD / ChemSketch Ver. 11.0

Freeware zur 3D-Molekülmodellierung, Strukturformeleditor, Zeichnen von Aufbauten

AccelrysDraw (ehemals ISISDraw)

Für Schüler und Studenten auch als Freeware-Tool zum Erstellen von Formeln für die organische Chemie mit Bindungskontrolle incl. Templates und der Möglichkeit Ladungen zu berücksichtigen erhältlich.

ChemDraw

Für einen eingeschränkten Zeitraum nach Registrierung als FreeTrail nutzbares Profitool, dass als Einzelplatzlizenz auch schon mal 2600$ kostet. Das Programm ist auch für MACOSX und iPad erhältlich.

Prof. Blumes Bildungsserver für Chemie

Freeware-Sammlung von Experimenten und Hintergrundtexten für die Schulchemie

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