MarienschülerInnen verbringen zwei kreative Tage beim Kulturfestival „Rampenfieber“ in der ehemaligen Tuchfabrik Müller

MarienschülerInnen verbringen zwei kreative Tage beim Kulturfestival „Rampenfieber“ in der ehemaligen Tuchfabrik Müller

Am 10. und 11. Juni 2026 besuchte eine Schülergruppe unserer Schule das Kulturfestival „Rampenfieber“ im LVR-Museum Tuchfabrik Müller in Euskirchen. Unter dem diesjährigen Schwerpunkt „Weltraum“ erwartete die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm voller Kreativität, Bewegung und prägender Erlebnisse.

In verschiedenen Workshops unter Anleitung professioneller Künstler und Künstlerinnen konnten die Kinder und Jugendlichen das Thema Weltraum auf kreative Weise entdecken. So wurde beispielsweise eigenes Weltraumequipment genäht und gebastelt. Dabei lernten die Kinder unterschiedliche künstlerische Techniken kennen.

An einer Soundstation experimentierten die Teilnehmenden mit Klängen und Geräuschen, um eine ganz besondere Weltraumatmosphäre zu erschaffen. Außerdem entstand in einem Stop-Motion-Workshop ein kurzer Film, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen zum Thema Weltraum Schritt für Schritt in bewegte Bilder verwandelten.

Ein weiteres Highlight war das Zirkuszelt mit vielfältigem Zirkusequipment, in dem sich die Teilnehmenden in Geschicklichkeit und Mut erproben konnten. Die Freude am gemeinsamen Ausprobieren und Lernen stand dabei stets im Mittelpunkt.

Das Festival hatte eine inklusive Ausrichtung, so dass Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam Kreatives produzierten, sich dabei unterstützen und austauschten. Die Kultur war dabei verbindendes Element.

Der Höhepunkt des zweitägigen Festivals war die Präsentation der Ergebnisse, die u.a. in der Shedhalle der Tuchfabrik stattfand und aufgrund der Räumlichkeit eine besondere Atmosphäre bot. Sowohl der Landrat des Kreises Euskirchen als auch viele Eltern der Kinder und Jugendlichen besuchten die Abschlusspräsentation.

Die beiden Tage waren für unsere Schülergruppe ein besonderes Erlebnis. Mit vielen neuen Eindrücken, kreativen Ideen und schönen Erinnerungen kehrten die Teilnehmenden zurück.

Judith Gausling-Schmidt