150-Jahrfeier

2018 feiert die Marienschule ihr 150jähriges Jubiläum! Wir freuen uns auf unser großes Jubiläumsjahr voller Feierlichkeiten – gerade auch für ehemalige Marienschülerinnen und Marienschüler!

Bereits seit einigen Monaten planen verschiedene Arbeitsgruppen unser Schuljubiläum. Aktuelle und ehemalige Lehrerinnen und Lehrer der Marienschule, Schülerinnen, Schüler und Eltern haben bereits viele Ideen eingebracht. Mit Beginn des Schuljahres 2017/2018 sind die unterschiedlichsten Aktivitäten geplant.

Unter anderem soll am 22.09.2018  ein großes Ehemaligenfest stattfinden. Wir möchten allen früheren Jahrgängen eine Gelegenheit zum Erinnern, Feiern und Tanzen bieten.

Ehemaligenfest 

Verbindliche Anmeldung zum Ehemaligenfest*

* Wir erfassen die Daten über unser öffentliches Umfragesystem. Sollte sich die gewünschte Seite nicht öffnen, so kann es sein, dass jemand auf mobile.mseu.de angemeldet ist. In diesem Fall klicken Sie bitte auf den zuletzt angegebenen Link und melden Sie sich, falls möglich, dort ab.

In der feierfreudigen Marienschule , die einerseits aus der Schulzeit vertraut ist, andererseits in den letzten Jahren aber auch in vielen Teilen ganz neu gestaltet wurde, besteht dann bei einem vielseitigen Abendprogramm die Möglichkeit zum gemeinsamen Erinnern an die Schulzeit, zum Wiedersehen mit ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschülern sowie ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern, aber natürlich auch zum Feiern und Tanzen

Wer noch Fotos oder andere Dokumente aus der Schulzeit hat, kann sie gerne für das Ehemaligentreffen zur Verfügung stellen. Wir bitten, diese an sva@mseu.de zu senden.

 

Zu Besuch bei der ältesten Marienschülerin

„Ich bin immer gern in die Schule gegangen!“

Im Jahr 2018 feiert die Marienschule ihr 150-jähriges Jubiläum. Rund zwei Drittel dieses beeindruckenden Zeitraums hat Gertrud Klose miterlebt: Die 98-jährige ist die älteste ehemalige Marienschülerin. Als sie eine Abordnung der Marienschule empfängt, sieht man der rüstigen Dame ihr Alter jedoch keineswegs an. Hellwach und mit viel Humor erzählt sie den Schülerinnen Theresa Dorn und Anna Komp sowie den Lehrern Angelika Diefenthal und Manuel von Zelisch von ihrer ereignisreichen Schulzeit.

Geboren als Gertrud Heuser legte sie 1937 ein Einser-Abitur an dem Gymnasium ab, das damals noch ein Oberlyzeum der Dominikanerinnen war. Ihre Schullaufbahn war geprägt von historischen Epochen der deutschen Geschichte, so erlebte sie dort auch die Zeit des Dritten Reiches, was sowohl Auswirkungen auf die Art des Lehrens als auch auf die unterrichteten Themen hatte. In der Abiturprüfung in Englisch musste sie zum Beispiel über „The Führer’s speech“ schreiben, was – nebenbei bemerkt – heute mit ganz anderen Anforderungen auch ein Abiturthema in Geschichte bilingual sein könnte.

Der Zweite Weltkrieg brachte später harte Schicksalsschläge mit sich: Der Vater und beide Brüder fielen im Krieg, ihre eigene Mutter wurde gar vor den Augen der jungen Gertrud getötet. Traumatische Erfahrungen, die zum Glück weit weg sind von der Lebensrealität heutiger Schüler. Dennoch hat sich Getrud Klose ihren Lebensmut bewahrt und noch immer viel Freude am Kontakt mit Menschen.

An die Marienschule hat sie – trotz der Schwierigkeiten der damaligen Zeit – vor allem gute Erinnerungen: Lebendig erzählt sie von ihrem Schulweg, der sie zuerst mit dem Fahrrad nach Dürscheven und von dort aus mit dem Zug nach Euskirchen führte. Und begeistert schwärmt sie von dem intensiven Unterricht ihrer damaligen Englischlehrerin Schwester Johannita. „Ich bin immer sehr gerne in die Schule gegangen“, sagt Gertrud Klose und zeigt eine bis heute anhaltende Begeisterung für das Lernen und Wissen.

So wird aus dem Besuch ein richtig unterhaltsamer Nachmittag, bei dem vier Marienschul-Generationen aufeinandertreffen. Denn neben den beiden aktuellen Schülerinnen haben auch die Lehrer Angelika Diefenthal und Manuel von Zelisch als Schüler das Gymnasium besucht – Letzterer wurde dabei auch selbst von der langjährigen Marienschul-Lehrerin Diefenthal unterrichtet.

Wenn dann nächstes Jahr das große Jubiläum ansteht, hofft Gertrud Klose, noch einmal an die Marienschule zurückzukehren – dann als Hundertjährige! „Wenn es meine Gesundheit zulässt, möchte ich auf jeden Fall mitfeiern!“

MSE Omi

Ehemaligentreffen

„Sie sind beinahe so schwer zu bändigen wie eine Schulklasse am ersten Tag nach den Sommerferien“, scherzte Schulleiter Jürgen Antwerpen. Anlässlich des anstehenden Jubiläums zum 150-jährigen Bestehen der Marienschule Euskirchen (MSE), hatte er, gemeinsam mit Sabine Krausse-Ismar, zu einem Ehemaligentreffen in die Kreisstadt eingeladen. Rund 50 Lehrkräfte, die in der Vergangenheit an der MSE unterrichtet haben, waren dieser Aufforderung gefolgt.

Ausgelassen feierten sie ihr Wiedersehen und stellten dabei fest, dass sich vieles verändert hat. Nicht nur das auf 150 Computer angewachsene technische Equipment, sondern auch die Umstellung zur Ganztagsschule haben viele Spuren hinterlassen. Die renovierte Aula, die neu gestaltete Mensa und die zahlreichen An- und Umbauten sorgten für überraschte Blicke. „Einiges erkenne ich gar nicht wieder“, wunderte sich Roswitha Meerfeld, die von 1971 bis 2003 Klassen der Unterstufe unterrichtete. „Dennoch ist es bewegend zu sehen, wie hell und freundlich alles aussieht.“

Ob auf der Suche nach dem vertrauten Arbeitsplatz im Lehrerzimmer oder beim Blick auf das Sportgelände – lange begutachteten die rund 50 Lehrkräfte ihre ehemalige Wirkungsstätte und schwelgten in Erinnerungen. „Wir möchten dieses Ehemaligentreffen künftig zu einer regelmäßigen Veranstaltung ausbauen“, berichtete Sabine Krausse-Ismar. „Bis zu unserem nächsten Wiedersehen wird hoffentlich nicht so viel Zeit vergehen wie dieses Mal.“

Ehemaligentreffen 1 Ehemaligentreffen 2 Ehemaligentreffen 3

MSE im Karneval

Im Rahmen der 150-Jahr-Feier nimmt die Marienschule im Februar 2018 am Südstadtzug und am Rosenmontagszug in Euskirchen teil. Wenn ihr mitgehen möchtet, tragt euch in die bereits verteilten Klassenlisten ein oder gebt Herrn von Zelisch, Herrn Hendriks oder Herrn Wolter Bescheid. Die Bastelanleitung für das Kostüm findet ihr hier:

Bastelanleitung für das Kostüm für die Karnevalsumzüge

Alaaf – Vorbereitungen für die Karnevalsumzüge

Alles begann mit einer Idee: Warum sollte die Marienschule nicht auch einmal in den Euskirchener Karnevalszügen mitgehen, so wie dies bei vielen Kölner Schulen seit vielen Jahren Tradition ist? Und welch einen schöneren konkreten Anlass dazu könnte es geben als unser 150jähriges Schuljubiläum?

Gedacht, gesagt, getan: Schon bald fand sich im Rahmen der Projettage eine Gruppe von Lehrern und Schülerinnen und Schülern, die – mitten im Hochsommer! – damit begannen, eine Veranstaltung dieser Größenordnung zu planen. Einen geeigneten Wagen vermittelte der Euskirchener Zugleiter, Herr Esselborn, de sich sichtlich freute, die Marienschule im letzten von ihm geleiteten Euskirchener Rosenmontagszug dabei zu haben. Nun, da sowohl ein Wagen als auch sogar ein erfahrener Traktorfahrer gefunden waren, machte sich ein Teil der Gruppe daran, den Wagen zu gestalten, während ein anderer Teil Kontakt zu Euskirchener Firmen und Unternehmen aufnahm, um unsere Gruppe mit Wurfmaterial zu unterstützen. Eine weitere wichtige Frage wurde ebenfalls im Projekt geklärt: In welchen Kostümen sollte unsere Gruppe erscheinen? Schnell war klar: Marienschülerinnen, Marienschüler und Marienschullehrer gehen als waschechte Marienkäfer! So wurde auch schon ein rotschwarz gepunktetes Kostüm sowohl für Jungen als auch für Mädchen entworfen.

Als dann im Frühjahr 2018 die „heiße Phase“ der Organisation begann, bekam die Organisationsgruppe dann Hilfe von vielen Seiten: Frau Köhlert studierte mit ihrer Tanz-AG eine Tanzchoreographie ein, so dass unsere Gruppe sogar eine Tanzgarde haben würde. Unser Schulleiter Herr Antwerpen kündigte an, die Gruppe auf einem historischen Traktor persönlich anführen zu wollen und dank des Fördervereins wurde auch sichergestellt, dass unsere Gruppe auch reichhaltig Kamelle würde schmeißen können. Die Fachschaft Musik stellte eine Liveband zusammen, um auf unserem Wagen während der Züge live zu spielen und für Stimmung zu sorgen.

Doch nicht zuletzt die Bestellung des Wurfmaterials stellt das Team um Manuel v. Zelisch, Michael Wolter und Willem Hendriks nun vor konkrete Fragen und Herausforderungen: Wie viel und welches Material sollte geworfen werden? Würde es sowohl für den Südstadtzug als auch für den Rosenmontagszug reichen? Wie sollte all das Material besorgt und gerecht verteilt werden? Wenige Wochen vor den großen Ereignissen war also noch viel zu tun.

Auch hier gab es viele Helfer, die mit Rat und Tat zur Seite sprangen. Die Leiterin des Südstadtzuges, Frau Colette-Leber, ließ ihre guten Beziehungen spielen und half sogar noch persönlich mit, die ersten zwanzig großen Kisten mit Chips in die Schule zu bringen und dort an einem streng geheimen Ort im zukünftigen Archivraum zu lagern. Gerne folgte das Team auch Frau Colette-Lebers Hinweis, sich in der Brühler „Kamellebuud“ mit Wurfmaterial einzudecken. Herr Brinkmann kam dem Team mit einem großen Anhänger zu Hilfe und es folgten drei Tage intensiver Kamellebeschaffung und Einlagerung, auf denen die Strecke Euskirchen – Brühl mehrfach zurückgelegt wurde. Der Anblick des stetig wachsenden Kamelle-Arsenals und die Vorfreude auf die nunmehr unmittelbar bevorstehenden Karnevalstage waren mehr als Entschädigung für die Anstrengungen.

Um an jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer eine gerechte Menge ausgeben zu können, wurde die zuckerhaltige Schatzkammer schließlich am Weiberdonnerstag systematisch geplündert und von der Klasse 6a unter der Anleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Stoffels in einem vierstündigen Arbeitsmarathon in annähernd 600 große Plastikbeutel verpackt.

Als besondere Extras gab es sogar – eine private Spende – 1000 rote Stoffelefanten und zwei Pakete eingeschweißte „Flönz“, also Blutwürste, aber natürlich auch Unmengen an Gummibärchen, Popcorn, Schokolädchen, Mäusespeck, und, und…

Das Ergebnis der harten, aber auch süßen Arbeit, war ein wahrlich beeindruckender Berg, der die gesamte Fensterfront des Selbstlernzentrum einnahm und von dort auf seine Verladung an die Gruppe am Karnevalssamstag sowie am Rosenmontag erwartete – die Umzüge konnten kommen!!!

Kamelle1 Kamelle2 Kamelle3 Kamelle4

Fertig!! Alaaf!!

Bericht zum Rosenmontagszug:

Ein Imker, der seine Bienen im Griff hat, ist keine Seltenheit. Jürgen Antwerpen, der Schulleiter der Marienschule Euskirchen, bewies am Montag jedoch, dass ein Bienenzüchter auch durchaus Talent im Umgang mit Marienkäfern haben kann. Mit Netzhut und Schutzanzug ausgestattet führte er den närrischen Tross auf seinem Oldtimer-Traktor an. Gefolgt von rund 200 Schülerinnen und Schülern in Käferkostümen begleitete er den Rosenmontagszug durch die Euskirchener Innenstadt. Doch nicht nur mit den großen Mengen Kamelle, die die Marienschüler unter den zu tausenden am Straßenrand wartenden Zuschauern verteilten, sorgten sie für Feierstimmung. Musiklehrer Jan Philipp Röser hatte zudem einige Mitglieder der Schulbigbands um sich versammelt und heizte den Euskirchener Jecken mit Live-Musik ein. „Bei einem Karnevalsumzug kommt die Musik oft vom Band“, schilderte Pressesprecher Otmar Dreifke seine Eindrücke. „Inmitten von all diesem närrischen Treiben die Bigband spielen zu hören war wirklich ein einmaliges Erlebnis.“ Ausgelassen zogen die schwarzgepunkteten Marienkäfer durch die Straßen und stimmten lautstark in die Liedvorträge der Bigband ein. „Alle waren von dem Geschehen begeistert“, so Dreifke. „Ich bin sicher, unsere Schüler werden ab sofort regelmäßig an den Euskirchener Karnevalszügen teilnehmen.“

Rosenmontag1 Rosenmontag2

Das Chorprojekt zum Jubiläum

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler,
liebe derzeitige und ehemalige Kolleginnen und Kollegen,
Eltern und Marienschulfreunde!

Die Anrede für dieses Schreiben fällt schwer, der Kreis der Angesprochenen ist ein sehr großer – die einzige Voraussetzung hier ist das Interesse am gemeinsamen Singen!

Wie bereits angekündigt, möchten wir anlässlich unseres 150-jährigen Schulbestehens ein gemeinsames, generationenübergreifendes Chorprojekt durchführen, welches all diejenigen ansprechen soll, die sich derzeitig bzw. nach wie vor mit der Marienschule verbunden fühlen und Freude haben, in großer Runde singend das Fest zu begehen.

Dazu erarbeiten wir in 4-6-stimmigem Chor die Latin Jazz Mass von Martin Völlinger, die am Samstag, dem 17. November um 17 Uhr im Rahmen eines feierlichen Wortgottesdienstes zur Aufführung kommen wird.

Zum Stück:

Martin Völlingers Latin Jazz Mass ist ein „mitreißendes, vielseitiges Werk, das für Liturgie und Konzert gleichermaßen geeignet ist. Die satztechnisch und musikalisch ausgesprochen vielfältige Messe, geprägt von Empfindungen wie Freude, Zuversicht, Hoffnung und Glück, begeistert nicht nur durch ihre detaillierte Ausdeutung der Texte, sondern auch durch ihre Kombination unterschiedlichster Rhythmen und Stile-von Salsa, Samba, Bossa Nova, Rumba, Tango, Gospel bis zur Pop-Ballade und Funk. Abwechslungsreiche Grooves, einprägsame, charakteristische Melodien, die ausgefeilte Harmonik, improvisatorische Elemente, Solo-Passagen, ein vielfältiger Chor- und Instrumentalsatz sowie der große formale Reichtum sprechen eine große Zuhörerschaft an.“

https://www.martin-voellinger.ch/index.php/werksverzeichnis/2-latin-jazz-mass

Hörproben:

https://www.youtube.com/watch?v=Va-Ym3vHwjY

Die Proben werden im Anschluss an die Osterferien regelmäßig Dienstag abends von 19-20.30 Uhr stattfinden.

Zu einer ersten „Leseprobe“, in der wir hören und sehen, „was geht“, seid Ihr/sind Sie herzlich eingeladen am Dienstag, den 20.03.2018, um 19 Uhr auf der Aulabühne der Marienschule.

Die konkretere zeitliche Planung der anzusetzenden Proben lässt sich erst mit den Eindrücken dieser Probe vornehmen. Die Jazz-Messe ist kein leichtes Stück – daher wäre eine gewisse Chorerfahrung eine willkommene Voraussetzung, ist jedoch kein Muss. Schülerinnen und Schüler können ab Jgst. 7 mitsingen. Der Mary’s Voices-Chor der Marienschule hat die Messe im letzten Jahr in Teilen bereits auf der Internationalen Chorbiennale in Aachen gesungen und steht mit dem gut aufeinander eingespielten Jazz-Ensemble aus Blue Mary-Bigband Musikern in den Startlöchern, Sie bzw. Euch mitzureißen und uns allen tolle Momente gemeinsamen Singens zu bescheren.

Das Notenmaterial kann für 14,90 € beim Helbling-Verlag käuflich erworben werden, allerdings erst ab einer Mindestbestellmenge. Daher übernehme ich diese Bestellung und würde die Kosten für die Einzelexemplare zu Beginn des Projektes einsammeln.

Schicken Sie/Schickt bitte bei Interesse (falls noch nicht geschehen) kurz eine Mail an barbaraluke.eu@gmail.com, nach Möglichkeit mit Angabe der Stimmlage.

Wir freuen uns sehr auf ein bereicherndes, musikalisches Konzerterlebnis!

Herzliche Grüße

J. Antwerpen (Schulleiter)          B. Luke (Chorleiterin)

 

150 Jahre Marienschule

Bunter Abend der Fremdsprachen

15 Jahre bilingualer Zweig

Am Freitag, den 4. Mai 2018, findet zum wiederholten Mal ein bunter Abend der Fremdsprachen in unserer Aula statt, und diesmal feiern wir im 150. Jahr des Bestehens der Marienschule zugleich auch den 15. Geburtstag unseres bilingualen Zweigs.

Die Fachschaften Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Latein haben mit ihren Schülerinnen und Schülern ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das einen Einblick in die Vielfalt des Fremdsprachenunterrichts an der Marienschule präsentiert.

In der Pause gibt es Kulinarisches aus England, Frankreich, Russland und Spanien nach einem Rezeptheft, das die Schülerinnen und Schüler an den Projekttagen zusammengestellt haben.

Im zweiten Teil wird dann der Geburtstag des bilingualen Zweigs gefeiert mit weiteren unterhaltsamen und dokumentarischen Beiträgen und einer Geburtstagsüberraschung. Als Ehrengäste werden Herr LRSD Dr. Manfred Pulm, Dezernent der Bezirksregierung Köln, und die „Bili-Pioniere“ des ersten bilingualen Abiturjahrgangs erwartet.

Freuen Sie sich und freut Euch auf einen unterhaltsamen vielsprachigen und vielversprechenden Abend!

Herzlich Willkommen! Welcome! Bienvenue! Добро пожаловать! ¡Bienvenidos! Salvete!

Freitag, 4. Mai 2018, 18h in der Aula der Marienschule

Eintritt frei (freiwillige Spenden willkommen)

Bili

Dinner in white

Zum allerersten Mal findet, im Rahmen des 150-jährigen Jubiläums der Marienschule, am 05.07.2018 von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Park hinter der Schule, ein ,,Dinner in white“ statt.

1988 wurde erstmals ein ,,Diner en blanc“ in Frankreich veranstaltet und seitdem hat sich die Tradition des ,,Flashmob-Dinners“ weit verbreitet.

Zum ,,Dinner in white“ erscheint man komplett in weiß gekleidet, bringt seine Getränke und sein Essen eigenverantwortlich mit und ist selbst für die Entsorgung seines Mülls verantwortlich.

Das Menü besteht aus drei Gängen und das Mobiliar (Tische, Stühle, Tischdecken) und die Dekoration (alles in weiß) wird eigenständig mitgebracht. Es besteht bei Bedarf die Möglichkeit, Tische und Stühle zu mieten.

Dinner