Englisch

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„The limits of my language mean the limits of my world.“

(Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus, 1922)

 anglophone and anglophile – Englisch lernen an der Marienschule

 Inhalte auf einen Klick:

Englisch – die Weltsprache

Englisch wird von den meisten Menschen auf der Welt gesprochen,

  • von ca. 375 Millionen als Muttersprache (hier nur übertroffen von Mandarin in China),
  • von noch einmal so vielen Menschen als Zweitsprache oder offizielle Amtssprache,
  • und ansonsten ist Englisch die am weitesten verbreite Fremdsprache der Welt.
  • Sie ist als lingua franca wichtiges Kommunikationsmittel für Handel, Wissenschaft und

Sprachkompetenz

Dass Sprache und Denken in einem Zusammenhang stehen und dass das Erlernen einer Fremdsprache den Horizont in jeder Hinsicht erweitert, wissen wir spätestens seit Humboldt und Wittgenstein und finden es sehr eindrucksvoll veranschaulicht in George Orwells Roman Nineteen Eighty-Four.

Die Grenzen der eigenen Welt überwinden und den Anderen richtig verstehen ist Ziel des Fremdsprachenunterrichts.

Einander verstehen ist wichtig in einer zusammenwachsenden Welt, die wir bereisen wollen, in der wir studieren und arbeiten und in der wir geschäftliche und persönliche, friedliche Kontakte haben wollen.

Je früher wir eine Fremdsprache lernen, umso leichter und besser lernen wir sie. Da mit dem Englischlernen schon in der Grundschule begonnen wird und Englisch an der Marienschule durchgängig als erste Fremdsprache weitergeführt wird, können die Schülerinnen und Schüler eine hohe Sprachkompetenz erwerben. Einsprachiger Unterricht und außerunterrichtliche Projekte mit native speakers (Austausch, e-mail-Projekte, theatre workshop, Vorbereitung auf und Durchführung der Cambridge Certificate Prüfungen, etc) tragen dazu bei, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit wachsender Selbstverständlichkeit der englischen Sprache bedienen.

Cambridge Certificates

Die Marienschule ist seit dem Schuljahr 2007/08 registriert als Prüfungsschule für die

UNIVERSITY of CAMBRIDGE
ESOL Examinations
__________________________________________________________________
English for Speakers of Other Languages

Im Rahmen eines Schulprojekts des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, das in Kooperation mit CAMBRIDGE ESOL und dem Englischen Institut Köln durchgeführt wird, legen seit März 2008 jedes Jahr eine Vielzahl von Schülern und Schülerinnen (zwischen 30 und 40) die Prüfungen für die verschiedenen Cambridge-Zertifikate an unserer Schule ab. Im April 2013 wurde der Marienschule zudem das Cambridge English Language Assessment Preparation Centre Logo verliehen.

Die von der University of Cambridge erstellten Cambridge-Zertifikate sind international als Nachweis qualifizierter Englischkenntnisse anerkannt. Da gute Englischkenntnisse auf Grund der Globalisierung im Berufsleben unerlässlich sind, schätzen zahlreiche Firmen die Cambridge-Zertifikate als Sprachnachweise oder setzen selbst die entsprechenden Tests zur Überprüfung von Englischkenntnissen ein. Viele britische und andere englischsprachige Universitäten erkennen das Certificate of Advanced English (CAE) bzw. auch vereinzelt das First Certificate in English (FCE) als sprachliche Zugangsvoraussetzung für ein Studium in englischer Sprache an. Mit den Cambridge-Zertifikaten kann man also eine anerkannte Zusatzqualifikation zum Abiturzeugnis oder Bewerbungszeugnis erlangen.

Die University of Cambridge ESOL Examinations richten sich nach den Standards des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GeR), der international die Einordnung erreichter Fremdsprachenkenntnisse vereinheitlicht. Das erfolgreiche Bestehen des Preliminary English Test (PET) weist die Kompetenzstufe B1 (s. Abbildung) des GeR nach. Das First Certificate in English bescheinigt eine Fremdsprachenkompetenz vom Niveau B2 des GeR und das CAE das Kompetenzniveau C1. Bei Abschließen der Prüfung mit der Bestnote ‚A‘ erhält der Prüfling automatisch die Bescheinigung für das nächsthöhere Sprachniveau des GeR. Eine mit ‚A‘ bestandene CAE-Prüfung führt somit zur Bescheinigung des Niveaus C2. Unsere schulischen Curricula, die ebenfalls nach dem GeR ausgerichtet sind, sehen vor, dass am Ende der Sek. I in Englisch das Niveau B1 erreicht wird und in der Oberstufe B2 bzw. im LK Englisch C1. Adressaten für die PET-Prüfung sind demnach Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9. Zielgruppe der FCE-Prüfung sind Schülerinnen und Schüler der Jgst. 10 und 11. Die CAE-Vorbereitung richtet sich an die Jahrgangsstufen 11 und 12.

Die Stufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen des Europarats (GeR) und die entsprechenden Cambridge ESOL Prüfungen:

esol

Zentrale Durchführung der Cambridge Prüfungen

Die Cambridge-Prüfungen finden jährlich im März statt. Weltweit finden zur selben Zeit über einen Gesamtzeitraum von mehr als 6 Stunden (für CAE) unter denselben strengsten Bedingungen die schriftlichen Prüfungen statt. Die Prüfungsaufgaben, die Lese- und Hörverstehen, Textproduktion sowie Wortschatz- und Grammatikkenntnisse nach internationalen Standards testen, werden von der Universität Cambridge über das Englische Institut Köln an die Marienschule übermittelt. Für die Auswertung werden die Tests zurück nach Cambridge geschickt.

Die mündlichen Prüfungen werden von zwei landessprachigen PrüferInnen an einem Tag nacheinander abgehalten. Nachdem alle Tests der ca. 1-2 Mio. Kandidaten in 130 Ländern zentral in Cambridge ausgewertet sind, werden die Zertifikate über die Schule an die erfolgreichen Kandidatinnen und Kandidaten ausgehändigt.

Die Vorbereitung auf die Prüfungen / Cambridge AGs

Die Vorbereitung auf die Prüfungen findet in einer einstündigen wöchentlichen AG (je für PET, FCE und CAE) unter der Leitung von Frau Habeth-Decker und Frau Schmitz statt, die für die Vorbereitung auf die Prüfungen und deren Durchführung in Seminaren des Englischen Instituts Köln ausgebildet wurden. Die AGs beginnen im Mai. Interessenten können sich aber auch noch nach den Sommerferien der AG anschließen. Eine verbindliche Anmeldung findet im November statt. Die aktuellen Termine können unter dem Menüpunkt Aktivitäten – AGs eingesehen werden.

Die AG an unserer Schule ist selbstverständlich kostenfrei für die Schülerinnen und Schüler, aber für die Tests selbst werden Gebühren von der zuständigen Testbehörde (Englisches Institut Köln) erhoben. Da die Marienschule als Prüfungsschule registriert ist, sind die Prüfungsgebühren für unsere Schülerinnen und Schüler reduziert gegenüber den Preisen, die man extern z.B. an der VHS oder am englischen Institut zusätzlich zu den Kursgebühren zahlt. Die Kosten für die Prüfungen betragen für die PET-Prüfung ca. 100 Euro, für die FCE-Prüfung ca. 150 Euro und für die CAE-Prüfung 160 Euro. Darüber hinaus wird das Projekt an der Marienschule durch den Förderverein und den Lions Club Nordeifel (bis 2013) bzw. die SPARDA-Bank Euskirchen (seit 2014)gesponsert, so dass die erfolgreichen Absolventen der Prüfung einen erheblichen Anteil der Kosten nach bestandener Prüfung zurückerstattet bekommen.

Nähere Informationen zu den Cambridge-Prüfungen findet man im Internet beim Bildungsportal des Schulministeriums NRW, beim Englischen Institut Köln oder bei Cambridge ESOL unter:

www.cambridgeesol.org
www.englisches-institut-koeln.de

In Großbritannien sind es allein 115 Hochschulen und Colleges, in Deutschland allein 120 internationale Firmen, die das FCE anerkennen. Eine Datenbank mit allen Hochschulen, Bildungseinrichtungen und Firmen, die das Cambridge FCE anerkennen oder für die Zulassung verlangen, findet sich unter:

www.cambridgeesol.org/recognition/search.php

Cambridge-Certificates an der MSE

25.07.2013 – Die jährlichen Cambridge ESOL Prüfungen sind seit 2008 ein bedeutender Bestandteil des Sprachenprofils der Marienschule. Die von der University of Cambridge erstellten Cambridge-Zertifikate sind international als Nachweis qualifizierter Englischkenntnisse anerkannt.

Initiiert wurde die Einführung der Cambridge Prüfungen an der Marienschule durch Angelika Diefenthal, Koordinatorin des bilingualen Zweiges. Im Rahmen einer AG werden die Schülerinnen und Schüler intensiv und effektiv auf die Prüfungen vorbereitet durch Englisch-Lehrkräfte, die hierzu durch das Englische Institut in Köln fortgebildet wurden, wie Nicole Gasior und seit 2011 bzw. 2012 Judith Habeth-Decker und Annemarie Schmitz.

Im Jahr 2008 legten dann die ersten 26 Schülerinnen und Schüler das First Certificate in English (FCE) ab, welches eine Fremdsprachenkompetenz der Niveaustufe B2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GeR) bescheinigt. Im Jahr darauf wurde zusätzlich das Certificate of Advanced English (CAE) eingeführt. Dieses bescheinigt fortgeschrittene Sprachkenntnisse des Niveaus C1. 2009 und 2010 legte jeweils eine Schülerin die CAE Prüfung mit der Bestnote A ab.

Auch im Jahr 2011 legten 30 Schülerinnen und Schüler die Cambridge Prüfungen ab.  Von den Teilnehmern erhielten zwei Schülerinnen die Bestnote A in den CAE Prüfungen, wobei sie durch dieses exzellente Ergebnis sogar das höchste Niveau, das Certificate of Proficiency in English (CPE), welches Muttersprachlerniveau entspricht, erreichten. Zudem legte in diesem Jahr erstmals eine Lehrerin aus dem Kollegium der Marienschule, Ulrike Lessnow, die Prüfung in CAE ab, um somit die Berechtigung zu erlangen, bilingualen Unterricht zu erteilen. Frau Lessnow unterrichtet nach erfolgreicher Teilnahme nun auch Sozialwissenschaften und Erdkunde bilingual.

Seit 2012 können interessierte Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe ebenfalls ein Zertifikat ablegen. Hierbei handelt es sich um den Preliminary English Test (PET), der das Niveau B1 nachweist. Während 2012 erst vier Schülerinnen und Schüler an der vorbereitenden AG teilnahmen, waren es 2013 bereits 14. Insgesamt war das Interesse an den Cambridge-AGs mit 43 Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor. Simon Fries erreichte bei den diesjährigen CAE Prüfungen die Bestnote A. In FCE schnitten 7 Schülerinnen und Schüler mit Bestnote ab: Imke Böhlau, Lisa Häßy, Alina Heuschkel, Anna Houben, Sophie Houben, Alexandra Nadasan und Nils Noga. Der Preliminary English Test wurde von 5 Schülerinnen und Schülern mit Bestnote bestanden: Eva Gebertz, Max Loick, Yannick Noel, Paula Sina und Friederike Vieten. Auch in diesem Jahr hat eine Kollegin, Miriam Baumgärtner, erfolgreich die CAE Prüfung bestanden. Wir gratulieren allen Absolventen herzlich!

Im April 2013 wurde der Marienschule auf Grund der jährlich mit hohen Teilnehmerzahlen durchgeführten Prüfungen das Cambridge English Language Assessment Preparation Centre Logo verliehen.

„Die einzelnen Fachdisziplinen heute international so vernetzt, dass junge Wissenschaftler mehrere Fremdsprachen beherrschen müssen“, sagte Schulleiter Jürgen Antwerpen bei der feierlichen Preisverleihung in der Mensa der Marienschule. „Das ist aber nur möglich, wenn die Schulen entsprechende Angebote machen – und die Schülerinnen und Schüler bereit sind, diese anzunehmen.“

Auch Carl Schlesinger, ehemaliger Schulleiter der Marienschule gratulierte den Schülerinnen und Schülern im Namen des Fördervereins, der mit 1640 Euro ein Drittel der Kosten übernimmt.

cambridge

Erfahrungsberichte

Cambridge ESOL exams — To be feared or not to be feared?

Simon Fries

They are widely appreciated and often feared by students: the mysterious Cambridge ESOL (E nglish for S peakers of Other Languages) exams. Now that I have attended our school’s ‘Cambridge preparation course’ and sat Cambridge exams for my second time, I feel that I have gathered and can give a rather profound impression of what the preparation at school and the exams are like; and fortunately I can give all those the all-clear who fear they cannot cope with the exam-situation and consider their English to be too poor for passing (any of the) Cambridge exams. I hope the following article will convince several students to take such an exam.

As far as the preparation and training within the scope of our school’s ‘Cambridge preparation course’ (currently being led by Ms Habeth-Decker and Ms Schmitz) are concerned, one can certainly betoken that no effort is spared in successfully preparing students for the exams: during my attending the course I always experienced the learning environment to be casual, unforced and to a certain degree ‘familiar’ (and sometimes really funny). Not only were the teaching units orientated towards the written part of the exams (that accounts for ‘Writing’ stating your writing skill and ‘Use of English’ demonstrating your knowledge pertaining to the English language system), but they also were focussed on ‘Listening’ (stating your ability to understand spoken English),

‘Reading’ (demonstrating, of course, your ability to understand written English) and, as a matter of course, ‘Speaking’ (showing your faculty of interacting in conversational English); I found it a great relief (and still find it one of the major advantages of the project group) that I obtained the chance to practise ‘Speaking’ during the preparation course, for it is truly difficult (or rather well-nigh impossible) to train one’s interactive speaking skills at home and alone. Another feature I liked (and continue to like) about the preparation course was the mock exams that students could take in order to get a preliminary impression of the real exams being yet to come; indeed, I particularly appreciated the opportunity to take a mock speaking exam in which the probable exam- situation could be displayed and discussed. After such an intense preparation, one can verily feel confident about the remaining exams and need not fear to fail (as a matter of fact I do not know anybody having attended the preparation course and failed the ensuing exam).

The reader may now think ‘Fine, now I know about the preparation course, but what about the exams themselves?   What is the atmosphere like?   Is there any pressure?’.

Typical Cambridge ESOL exams are often split into a first part (consisting of ‘Reading’,

‘Writing’,‘Use of English’ and ‘Listening’ in that order) and a second part (consisting of ‘Speaking’ only) both of which are conducted at different times. As for the first part of a Cambridge exam, I can note that it is more difficult to take than usual written exams at school, as the exam regulations stipulated by Cambridge University are quite strict (and to some extent odd, one may think) in order to comply with high quality standards: taking this first part takes at least four hours (breaks included) and can thus be very exhausting; but in case one is aware of one’s command of the English language, this lengthy part is definitely feasible and pressure can confidently be avoided. Regarding the second part of a typical Cambridge exam, I can remark that such an oral test is not as difficult to take as some may contend: the examiners are very polite and courteous, and the whole procedure works exactly as discussed in the preparation course (it did at least when I had my last speaking test). When the chemistry between the two partners taking the speaking test is right (for the oral part of a Cambridge exam is indeed typically taken by two partners interacting with one another), there is no need to worry.

As one can see (or rather read), Cambridge exams are not too difficult to take (and ultimately pass) – especially if one has the opportunity to attend an intense and costless preparation course at school. But the work and effort that taking a Cambridge ESOL exam involves should not be neglected: students who choose to sit such an exam must be distinctly aware that they will have to show a certain interest in the English language as well as they will have to do extra homework for the preparation course, since we all know the wise British saying: ‘You cannot make a silk purse out of a sow’s ear’.

Cambridge ESOL Examinations 2013

– ein Drei-Viertel-Jahresrückblick

Es ist dieser Moment, als ich am 9. März 2013 im Raum 2.10 im renovierten Obergeschoss der Marienschule Euskirchen sitze. Ich habe meinen Reading-Part der FCE-Prüfung beendet, doch die Uhr zeigt noch unbarmherzige 15 Minuten an, die ich im Raum zu bleiben habe. Und während ich so gedankenverloren aus dem Fenster starre, wo sich mir ein weniger frühlingshafter Anblick darbietet, wird mir klar, dass das genau der Moment ist, auf den wir uns über das letzte Dreivierteljahr hinweg vorbereitet haben; genau jetzt ist dieser Moment. Diese eigentlich selbstverständliche Feststellung jedoch verblüfft mich, sodass ich unwillkürlich zurück an den Anfang denke…

Der 13. Juni 2012, ein Mittwoch. Das erste Treffen der Interessierten an der Cambridge-AG, die der intensiven Vorbereitung auf die Prüfungen im Frühling des nächsten Jahres dient. Ich erinnere mich noch an das Gefühl, als ich atemlos den auf dem Infoblatt angegebenen Raum betrete – und mich ungefähr 50 Menschen gegenübergestellt sah, die alle versuchten, einen Sitzplatz zu ergattern. Der Raum war gefüllt von Raunen und die Kurslisten brauchten ewig, bis sie einmal durch alle Hände gegangen waren, doch irgendwann verabredete man sich in all dem Chaos für die nächste Woche in der Hoffnung, dass es zumindest der Teil der Leute mitbekommen hatte, der nicht lautstark über seine Prüfungsklasse debattierte; die selbe Stunde für die FCE-Leute, eine Stunde später für die CAE- und PET-Leute, der selbe Raum.

Das nächste Treffen ist also genau eine Woche später. Zugegeben, am Bild hatte sich nicht viel verändert, noch immer waren wir mehr Schüler als Tische und Stühle, sodass man provisorisch zusammenrücken oder zu den Ersten gehören musste. Gut, die wenigsten kannten einander und in einer so großen Gruppe wie dieser war es schwierig, den Überblick zu halten, sodass uns allen noch nicht wirklich klar war, wie wir in dieser Atmosphäre eine effiziente Vorbereitung auf die Prüfungen hinbekommen sollten, doch das änderte sich nach den Sommerferien mit einem Teilnehmerrückgang auf verbleibende drei (!) Schüler, mich inbegriffen. Dass diese statistisch unglaubwürdig wirkende Zahl einzig auf den zu kleinen Aushang an der Treppe zurückzuführen war, klärte sich in der nächsten Woche, wo wir immerhin wieder auf ca. 15 Teilnehmer kamen. Irgendwann entstand aus einem FCE-Kurs dann noch ein zweiter aufgrund von terminlichen Schwierigkeiten, sodass die Gruppe am ursprünglichen Mittwoch aus neun Leuten bestand.

Mit der Bücherausgabe fing es an, es wirkte auf einmal sehr offiziell. Beinahe ehrfürchtig wurden die Namen in die erste Zeile des frisch platzierten Stempels eingetragen und man fühlte sich auf einmal furchtbar wichtig mit diesem Buch in der Tasche. Und doch sahen wir die Prüfungen in weiter Ferne, sodass auch unsere Bereitschaft zu den ‚Hausaufgaben‘ mit jedem Monat ein wenig mehr abnahm und man sich in Sicherheit wiegte mit dem Gedanken, es sei doch noch ein halbes Jahr bis dahin und man könnte ja in den Ferien …

Trotz Problemen mit häufigen Raumwechseln entstand eine gewisse Routine, in dieser Gruppe auf unbegrenzte Zeit noch in der Schule zu bleiben, denn gerade in den letzten Wochen wurden aus den anfänglichen 45 Minuten auch gerne mal 70 oder mehr, weil es immer mehr an gezielter Vorbereitung zu tun gab.

Dann, am 5. März, absolvieren wir die mündliche Prüfung. Im Vorbereitungsraum kollektive Nervosität, hätte ich nicht noch mehr lernen müssen?, wie viel Zeit haben wir noch mal für Part 3 ?, was ist mit dem Ausweis ?. Das mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass ein Flur im Erdgeschoss wie ein Hochsicherheitstrakt anmutete, durch den wir zum Prüfungsraum gebracht und ebenso wieder zurückgeleitet wurden. Dazwischen die 14 Minuten, die ein Fünftel unseres Gesamtergebnisses ausmachen. Die Prüfung ging, wie uns vorher beschrieben viel schneller vorbei als in der weniger beliebten, um es diplomatisch auszudrücken und nicht „verhassten“ zu sagen, Simulation in der AG, zumindest fühlte es sich so an, und als ich mit meiner Prüfungspartnerin den Raum verlasse, macht sich ein unbekanntes Gefühl der Erleichterung breit, zusammen mit dem Gedanken: Es hat begonnen.

Dieses Gefühl ist es auch, was ich habe, als ich am Samstag darauf in der stockfinsteren Schule sitze und die verbleibenden vier Fünftel der gesamten Prüfung hinter mich bringe, zusammen mit 23 anderen FCE-Prüflingen. Ich vertreibe mir die Zeit beim schier endlosen Austeilen von gefühlten hunderttausend Blättern damit, dass ich – zum Leidwesen meiner nervösen Mitmenschen bzw. derer, die ich dadurch erst nervös gemacht habe – den Takt von „Happiness“ von Hurts auf die Platte meines Tisches klopfe, der exakt 1,20m von den benachbarten Tischen entfernt ist und somit Teil einer Blockanordnung ist, die der New Yorker Innenstadt nahekommt. Mehr oder weniger gelangweilt schraffiere ich die entsprechenden Felder meiner Candidate Number, bevor die üblichen Regeln verlesen werden, die ich zum Ende hin tonlos mitspreche, um dann endlich das legendäre Question Paper auf zu schlagen und beginnen zu dürfen. Und nach diesem Prinzip zieht sich die Prüfung über den ganzen Nachmittag wie ein zäher Kaugummi, ewig im Kreis, ewig im Kreis, immer und immer wieder von vorn …- Dramatikmodus aus –

Die PET-Leute bringen ihre Parts wesentlich schneller hinter sich und während unten in der Aula noch die BigBand spielt, kommt einem die einstündige Mittagspause plötzlich doch sehr lang vor. Viele zieht es in Richtung Stadt, die übrigen bleiben im Aufenthaltsraum, in dem die Luft buchstäblich steht, woran auch ein geöffnetes Fenster nichts ändert. Und wer nicht gerade versucht Musik zu hören, während er immer wieder angesprochen wird (*hust* ich *hust*), der verfolgt mit kritisch zusammengezogenen Augenbrauen die Wanduhr, deren Zeiger sich seeeeeehr viel Zeit lassen für ihren Weg. Tick… tack… tick… tack… Und immer noch unbarmherzige 45 Minuten auf der Uhr. Die Zeit wird genutzt, indem wir Kontakt mit der Außenwelt aufnehmen, vor der beinahe vollständig abgeschlossenen Schule wird aufgeregt telefoniert; es dauert doch noch länger, ja, läuft ganz gut bis jetzt, sorry, ich schaff’s nicht bis halb drei, gleich kommt Use Of English, oder einfach nur Viel Erfolg weiterhin ! und aufbauende Worte von der Gegenseite.

Als wir die Listening-Prüfung mit ziemlicher Verspätung in Ermangelung eines funktionierenden CD-Players um kurz vor drei hinter uns gebracht haben, steht ein Jetzt ist es vorbei im Raum. Ausweise, Bleistifte, Kugelschreiber und Wasserflaschen werden symbolisch vom Tisch mitgenommen, bevor der Raum zurückbleibt, wie wir ihn sechs Stunden zuvor vorgefunden haben.

Es verbleibt das Nachtreffen mit Kuchen und Bücherabgabe, dann endet die Cambridge-AG 2012/13 offiziell. Es ist ein komisches Gefühl, nun, da die Prüfungen geschrieben und lediglich die Ergebnisse abzuwarten sind, doch ich denke und sicherlich spreche ich damit für alle, dass wir ein schönes, wenn auch anstrengendes Dreivierteljahr der Vorbereitung hinter uns gebracht haben. Auch, wenn diese manchmal nur aus „Kekse-Essen“ und wegen des fehlerhaften Feueralarms aus „Draußen-Stehen“ bestand, so ist im Endeffekt alles gut gegangen und wir können uns nun guten Gewissens zurücklehnen – bis zum nächsten Jahreskurs.

FCE

Ein kleiner Einblick ins First Certificate of English und den Weg dahin

Christian Schumacher, 9d

Wie schon die letzten 5 Jahre zuvor wurden auch dieses Jahr an der Marienschule die Cambridge-Prüfungen abgenommen. Bereits vor den Sommerferien letzten Jahres fingen die Teilnehmer in den von Frau Schmitz und Frau Habeth-Decker geleiteten Cambridge-AGs damit an, sich auf die anstehenden Examen vorzubereiten. Das letzte halbe Jahr haben die anderen und ich uns (mehr oder weniger) intensiv mit Englisch auseinandergesetzt und dabei viele nützliche Erfahrungen gewonnen und interessante Dinge dazugelernt. Trotz der unzähligen Arbeitsstunden, die ich in die Verbesserung meiner Englischkenntnisse investiert habe und mich das manchmal fast bis zur Weißglut brachte, war es im Rückblick doch ziemlich spaßig.

Das erste Treffen vor den Sommerferien diente hauptsächlich dazu, uns zu informieren, was uns erwartet und uns in die jeweiligen Gruppen einzuteilen. […]

In der Stunde wurden Hörverstehens- und Sprech- bzw. kommunikative Aufgabenaus dem vorherigen Kapitel erledigt, dazu klärte man eventuelle Fragen zu den Hausaufgaben (welche allerdings nicht Pflicht waren, ich gehe davon aus, dass die meisten also wenn überhaupt nur das nötigste gemacht haben). Am Ende der Stunde bekam man dann die Hausaufgaben (immer ein ganzes Unit des Buchs exklusive der Hörverstehens- und Sprech- bzw. kommunikativen Aufgaben) plus Lösungsblätter zur Selbstkontrolle. In der nächsten Stunde klärte man dann eventuelle Fragen zu den Hausaufgaben (und täglich grüßt das Murmeltier)…

Bestimmt hatten es die Zehntklässler mit einem ganzen Jahr Englischunterricht Vorsprung nicht nötig, aber ich als Neuntklässler habe auch in meiner Freizeit viel für FCE getan; mir zum Beispiel Filme auf Englisch mit Untertiteln angesehen, alle unbekannten Vokabeln und grammatischen Strukturen herausgeschrieben und in einem Englisch-Englisch- Nachschlagewerk wie dem Oxford recherchiert (Wörter wie „condescension“ – Herablassung lernt man halt nicht im normalen Englischunterricht), so gut es ging, dasselbe galt für alle unbekannten Vokabeln im Übungsbuch). Und trotz der Tatsache, dass ich circa doppelt so viele Hausaufgaben auf hatte wie meine Mitschüler und entsprechend weniger Freizeit, ging es doch erstaunlich gut von der Hand.

Als der Termin der „oral exams“, der mündlichen Prüfungen also in greifbare Nähe rückte, fingen wir an, sehr viel prüfungsorientierter zu üben, will heißen, wir erledigten in der Schule unter annähernd Prüfungsbedingungen ein vollständiges „listening exam“, also den Hörverstehensteil des FCE, oder verbesserten unsere kommunikative Zusammenarbeit für die oral exams und führten auch für diese Testläufe durch (das oral exam absolviert man in möglichst Zweier-, ansonsten Dreiergruppen). Wir konnten ziemlich glücklich sein, dass zwei Prüferinnen zu uns an die Marienschule kommen wollten, andernfalls hätten wir für diesen Teil nämlich nachmittags nach Köln ans Englische Institut fahren müssen. Am Tag der oral exams musste jeder Kandidat sich eine halbe Stunde vor seinem Prüfungstermin im Erdkunderaum 1 im Erdgeschoss einfinden und dort warten, bis er gerufen wurde. Mein Partner Thomas und ich hatten Glück, denn unser Termin sollte gegen Anfang der achten Stunde sein und wir hatten nach der sechsten Stunde frei, so dass uns mehr Zeit zum Üben, aber auch zum Zittern blieb (zumindest mir), denn mit jeder Minute wurde ich nervöser. Die letzte Dreiviertelstunde vor dem Prüfungstermin haben wir praktisch nur Englisch gesprochen. Als wir dann gerufen wurden und vor der Tür warten mussten, kam das für mich einem Dead Man Walking gleich, in dem Moment , da wir hereingebeten wurden, war mein Puls auf gefühlt einhundertneunzig, doch die beiden Prüferinnen waren ziemlich nett, und irgendwann beruhigte man sich dann auch wieder.

Kurz zum Ablauf: Einer der Prüfer, „interlocutor“ genannt, ist der eigentliche Examinator, er stellt die Fragen, spricht mit uns und so weiter. Der andere sitzt nur still daneben und macht sich Notizen (was einen ziemlich ablenken und nervös machen kann). Das exam besteht aus vier Teilabschnitten, wobei man im ersten für ungefähr drei Minuten abwechselnd grundlegende persönliche Fragen beantworten und manchmal auf die Antworten des Partners Bezug nehmen muss. Im zweiten Teil (individual long turn) bekam jeder von uns zwei Fotos, die irgendwie etwas miteinander zu tun hatten, mussten eine Minute darüber sprechen, was wir sehen, die beiden Bilder vergleichen und eine Frage dazu beantworten. Ich zum Beispiel hatte ein Foto mit einer vierköpfigen Familie (Vater, Mutter, zwei kleine Kinder), die im Zug irgendwo hinfahren und eines mir einer genauso großen Familie, die im Auto in Urlaub fährt, außerdem sollte ich sagen, welche von den beiden Familien mehr Spaß hat. Ich fand allerdings, dass mein Partner zwei viel einfachere Bilder hatte (das geht glaube ich vielen so). Als drittes musste man zu einem Set von neun Bildchen konstruktiv diskutieren und etwas schlussfolgern. Wir sollten in diesem Fall beschreiben, was wir auf den Bildern sehen und sagen, welche drei Themengebiete auf den Bildern wir NICHT in ein internationales Kulturmagazin einbeziehen würden (leider haben wir genau das Gegenteil gemacht).Die vierte Aufgabe war es, zu dem Thema von Aufgabe drei Fragen zu beantworten. Ich glaube, dass jeder einzelne von uns vielleicht hundert bis hundertfünfzig Schülern unglaublich froh war, als er aus dem Prüfungsraum wieder raus konnte.

Am Samstag derselben Woche sollten die written exams stattfinden (eine Woche zuvor haben wir ein vollständiges FCE exam paper ohne den listening part zur Vorbereitung bekommen, ich hab es unter Prüfungsbedingungen bearbeitet, kann ich wärmstens empfehlen), dafür mussten wir alle um halb Neun Uhr morgens zur Schule kommen. Gegen Neun ging es dann los:

FCE Paper 1: Reading (Lesen, Textverständnis)

Dauer: 1Std.

Das reading paper besteht aus drei Teilen, für die man sich jeweils am besten ein bisschen weniger als zwanzig Minuten einplant. Zuerst bekommt man zu einem relativ langen Fließtext (eine Seite, zwei Spalten) acht Multiple-Choice-Fragen gestellt. Normalerweise ist dieser Text ziemlich tricky und komplex, also sollte man nach dem Überfliegen ziemlich genau lesen, um Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden. Als nächstes muss man in einen etwas kürzeren Lückentext sieben von acht möglichen Sätzen einsetzen. Bei dieser Aufgabe ist es meiner Meinung nach ziemlich verwirrend, dass ein Satz nirgendwo passt und man nicht weiß, welcher es ist, sodass man gerne mal jeden Satz verdächtigt, oder einen Satz falsch platziert, das nicht erkennt und sich dann anderswo zu lange aufhält. Die dritte Aufgabe besteht aus vier oder fünf verhältnismäßig kurzen Texten, die alle vom selben Thema handeln und die man fünfzehn nebenstehenden Aussagen zuordnen muss. Bei allen drei vorher Aufgaben empfiehlt es sich mit dem Ausschlussverfahren zu arbeiten – wenn man damit nicht ans Ziel kommt, so schließt man doch unnütze Gedankengänge aus und ist bedeutend schneller.

Nach einer Pause von einer knappen Viertelstunde in der man sich sehr viel über die Texte und Fragen austauschte und Antworten verglich, ging es weiter mit

FCE Paper 2: Writing (Schreiben)

Dauer: 1 Std. 20 Min.

Das writing paper setzt sich aus zwei Teilen zusammen, der eine ist festgelegt, den anderen kann man aus einer Auswahl von vier Aufgaben wählen. Zuerst muss man eine/n halbformelle/n oder informelle/n Brief/E-Mail schreiben, dazu bekommt man einige Hintergrundinformationen und eine maximale Wörteranzahl gegeben (bei uns ein Brief an eine kanadische Journalistin, die man bittet, zu uns an die Schule zu kommen, maximal hundertfünfzig Wörter). Es ist dringend notwendig sich eine Gliederung zu erstellen, am besten schreibt man sich den Text auch einmal auf Schmierpapier vor, denn es fallen einem immer wieder neue Ideen ein und die Auswerter können es gar nicht leiden, wenn man auf dem Prüfungspapier herummatscht. Für die zweite Aufgabe bekommt man vier Möglichkeiten angeboten von denen man eine bearbeiten muss, nämlich eine Auswahl aus dreien der Textarten, die man im Laufe der Cambridge-AG kennengelernt und geübt hat und als viertes eine Art Zusammenfassung, Rezension o.ä. über eine vorher gelesene Lektüre, also diese Aufgabe war allerdings hinfällig, da wir keine solche Lektüre bearbeitet hatten. In exam paper 2 ist es ratsam, auf Lücke zu lernen, da es sechs Textarten gibt und man nur vier beherrschen muss, damit eine sicher drankommt. Man sollte seinen Text unbedingt mehrmals lesen/kontrollieren und ihn verbessern, falls nötig. Vor allem Leute, die gerne mehr schreiben sollten im Nachhinein nach kürzeren Formulierungen suchen, wenn das Wörterlimit überschritten wird.

Hiernach durften wir eine Dreiviertelstunde Pause machen, anschließend begann

FCE Paper 3: Useof English(Strukturen, Kollokationen und typische Verbindungen richtig anwenden)

Dauer: 45 Min

Das use of English paper könnte wohl als das schwierigste von allen bezeichnet werden, wir hatten allen Erwartungen zum Trotz glücklicherweise ein unglaublich leicht gestelltes paper 3. Es besteht aus vier Teilen, der erste (multiple choice cloze) ist ein Lückentext, welche jeweils mit einem aus vier Begriffen am Rand gefüllt werden müssen, der am besten passt. Der zweite Teil (open cloze) ist auch ein Lückentext, für den man aber keine Vorschläge hat, sondern einfach den logisch besten Begriff einsetzen muss. Hier werden meist kurze Wörter wie Konjunktionen und Hilfsverben erwartet. Im dritten Part bekommt man wieder einen Lückentext mit acht Lücken, doch diesmal stehen Wortstämme zur Auswahl, die man dem Kontext entsprechend umformen muss (manchmal auch ins Negativ), um einen sprachlich korrekten Satz zu erhalten. Für die vierte Aufgabe (keyword transformation) bekommt man acht Satzpaare gestellt, einer jeweils unvollständig und ein unveränderliches Schlüsselwort, um das man eine grammatikalische Konstruktion basteln muss, sodass die beiden Sätze dieselbe Bedeutung haben. Ich hätte angenommen, dass ich mit diesem Abschnitt die meisten Probleme bekomme, doch war dieser im Gegenteil der allerleichteste.

Nach knappen zehn Minuten Pause folgte das Finale, nämlich

FCE Paper 4: Listening (Hörverstehen)

Dauer: ca. 40 Min.

Paper 4 ist wohl der Abschnitt, der die höchste und vor allem dauerhafteste Konzentration erfordert (Gott sei Dank hört man ausnahmslos alles zweimal). […]

Man konnte die Erleichterung (die eigene und die der anderen) förmlich mit allen Sinnen spüren, als wir danach gehen durften. Ich rate dringend, genügend oder mehr Verpflegung und Getränke einzupacken, da man gut und gern seine sechs Stunden bleiben muss.

Jetzt hieß es einen Monat warten bis die Ergebnisse veröffentlicht würden, der dreiundzwanzigste April war der offizielle Termin für die Bekanntgabe der Ergebnisse. Als ich dachte, ich könnte es nicht mehr länger aushalten, kam diesen Mittwoch oder Donnerstag eine E-Mail: Ich habe bestanden[…], ein gutes B, achtundsiebzig von hundert Punkten (ich weiß, die Bewertungsskala ist ein bisschen seltsam)! Ich freue mich jetzt noch dumm und dusselig, […] ich werde ab nächstem Mai auch mit großer Begeisterung beim CAE-Vorbereitungskurs mitmachen, […

Kernlehrpläne, Lernstand 8, Zentralabitur

Kernlehrpläne, sowie Informationen zu den zentralen Prüfungen im Fach Englisch (Lernstand 8 und Zentralabitur) sind zu finden im Bildungsportal des Schulministeriums NRW:

www.standardsicherung.nrw.de  (Kernlehrpläne und Lernstand 8)

www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de (Zentralabitur u.a.)

Schulinterne Curricula

Die schulinternen Curricula Englisch des Gymnasiums Marienschule Euskirchen finden Sie hier:

Schulinternes Curriculum Englisch SI

Absprachen zur Leistungsbewertung

SCHULINTERNES CURRICULUM ENGLISCH SII Neufassung Stand 12-2018